📦Kostenloser Versand deutschlandweit ab 20€ Mindestbestellwert📦

Neue Studie bestätigt, "hangry sein" ist real

Neue Studie bestätigt, "hangry sein" ist real

Eine neue Studie bestätigt, dass der "hangry sein" real ist
Warst du schon einmal so hungrig, dass du dich wütend gefühlt hast? Ja na klar, wir auch! Da bist du nicht allein. Seit der Begriff "hangry" 1918 aufkam, haben Menschen auf der ganzen Welt ihn benutzt, um diese Erfahrung zu beschreiben. Aber gibt es so etwas wirklich? Neuen Forschungsergebnissen zufolge lautet die Antwort: Ja.

Die von Wissenschaftlern aus Österreich und dem Vereinigten Königreich durchgeführte Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Hunger und Emotionen, die Menschen im Alltag empfinden können. Sie fanden heraus, dass Hunger und Gefühle wie Reizbarkeit, Wut oder Lustlosigkeit eng miteinander verbunden sein können.

Zur Datenerhebung verwendete das Forschungsteam die Methode der Erfahrungsstichprobe (ESM). Das bedeutet, dass die Teilnehmer (im Alter von 18 bis 60 Jahren und überwiegend weiblich) über eine Smartphone-App kurze Umfragen dazu ausfüllten, wie hungrig, reizbar und wütend sie sich fühlten. Dies taten sie drei Wochen lang fünfmal pro Tag.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Hunger sich leicht in "Ärger" verwandeln kann. Auch wenn Hunger nicht direkt Wut auslöst, kann er doch dazu führen, dass Menschen, die hungrig sind, leichter negative Emotionen empfinden. Tatsächlich zeigten die Daten, dass Hunger bei den Teilnehmern zu einer 56%igen Abweichung bei Reizbarkeit, 48% bei Wut und 44% bei Freude führte.

Also: Wenn das nächste Mal jemand versucht, dir zu sagen, dass "hangry sein" keine echte Emotion ist, kannst du diese Person jetzt auf die Studie hinweisen.

 

Zufällig gerade "hangry"? Ab zur femchoc!

Vorheriger Post