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Vitamin B6

Vitamin B6

Vitamin B6, das auch als Pyridoxin bekannt ist, gehört zu den B-Vitaminen und ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass eine Reihe von Stoffwechselvorgängen in unserem Körper reibungslos ablaufen können. Einige Studien zeigen, dass Vitamin B6 bei der Behandlung von prämenstruellen Symptomen nützlich sein könnte, da dieses Vitamin die Synthese von Serotonin, dem Neurotransmitter für gute Laune, unterstützt und zur Regulierung der Hormontätigkeit beteiligt ist [1,2].

85% aller Menstruierenden leiden unter Beeinträchtigungen ihres Alltagslebens durch das prämenstruelle Syndrom (PMS). Die Betroffenen klagen über körperliche und psychische Symptome, wie: Völlegefühl, Spannungen und Schwellungen der Brust, Gelenkschwellungen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Nervosität, seelische Verstimmung bis hin zu Depressionen. Die Krankheitszeichen treten im Menstruationszyklus meist kurz vor Beginn der Menstruation auf, können aber auch während dieser anhalten.

PMS UND VITAMIN B6

Die Vitamin B6 Einnahme ist eine der Behandlungsmöglichkeiten von PMS. Nach den Ergebnissen einiger Studien scheint Vitamin B6 die physischen und psychischen Symptome des prämenstruellen Sydroms signifikant zu lindern [2].

Die Einnahme von Vitamin B6 ist eine der häufigsten Behandlungen für PMS. Einerseits erhöht es den Serotonin- und Dopaminspiegel, andererseits beeinflusst es den Prostaglandinspiegel (Gelbkörperhormon nach dem Eisprung) die die Symptome des prämenstruellen Syndroms verbessern[3]. Vitamin B6 wird häufig in niedrigen Dosen zur Behandlung von PMS eingesetzt, denn Vitamin B6 trägt zur zur Regulierung der Hormontätigkeit bei [3,4]. Die positiven Effekte von Vitamin B6 wurden auch bei der Verringerung der Symptome von Depressionen, Angstzuständen und Brustschmerzen gezeigt [5]. Es ist am besten das Vitamin B6 auch in Kombination mit dem Heißhunger aufzunehmen, da Heißhunger als PMS Symptom auftritt.

DIE VERBINDUNG ZWISCHEN B6 UND ÖSTROGEN

Vitamin B6 ist beim Abbau und der Verstoffwechselung von Östrogen im Körper wichtig. Da Östrogen ein bedeutender Faktor sowohl bei der Entstehung von Menstruationsbeschwerden und PMS als auch bei Fortpflanzungsstörungen wie Endometriose, Adenomyose und Myomen ist, ist es wichtig, dass Östrogen gut abgebaut wird, damit die überschüssige Präsenz im Körper gesenkt wird [4].

TÄGLICHER BEDARF UND BIOVERFÜGBARKEIT

Die Bioverfügbarkeit von Vitamin B6 wird vor allem durch die jeweilige Bindungsform bestimmt. In pflanzlichen Lebensmitteln ist es zum großen Teil glykosidisch gebunden, wodurch sich die Verfügbarkeit verschlechtert. Durch den Ballaststoffgehalt von pflanzlichen Lebensmitteln kann sich die Aufnahme von Pyridoxin reduzieren. Bei Lebensmitteln, die reich an Proteinen sind, ist die Verfügbarkeit von Vitamin B6 oft eingeschränkt [6].

SYMPTOME FÜR EINEN VITAMIN-B6-MANGEL

Vitamin B6 spielt eine große Rolle bei verschiedenen Vorgängen im Körper, zum Beispiel bei der Verstoffwechselung von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten, bei der Hormontätigkeit und bei der Bildung von Vorstufen des Blutfarbstoffes Hämoglobin. Hämoglobin wird als Bestandteil der roten Blutkörperchen für den Sauerstofftransport benötigt.

Entsprechend vielseitig können auch die Symptome bei einem Vitamin-B6-Mangel sein. Bereits bei leichtem Mangel können auftreten:

  • schuppende Hautausschläge im Gesicht

  • Akne

  • Entzündungen an den Lippen und im Mund

  • Blutarmut und Durchfall

  • Infektanfälligkeit 

  • Müdigkeit

  • starke PMS und Periodenbeschwerden

Säuglinge und Kleinkinder, die zu wenig Vitamin B6 erhalten, krampfen, zittern und sind häufig in ihren Bewegungen gestört. Die Mangelerscheinungen gehen in der Regel zurück, wenn die Kinder wieder genügend Vitamin B6 aufnehmen. Einige Medikamente erhöhen das Risiko für einen Mangel an Vitamin B6. Dazu zählen die Einnahme von Östrogenpräparaten (z.B. Verhütungspille) oder bestimmten anderen Medikamenten (wie Antidepressiva, krampflösende Mittel).

Bei unseren Zutaten ist es uns besonders wichtig, auf die Zusammensetzung zu achten und Vitamine zu verwenden, welche auch bei der Behandlung von Periodenbeschwerden verwendet werden. - Jana & Angelica von fembites

VITAMIN B6 – KURZSTECKBRIEF

Allgemein: Das wasserlösliche Vitamin B6 ist der Oberbegriff für vitaminwirksame Pyridinderivate und weitere Derivate.

Funktion: Vitamin B6 ist das wichtigste Coenzym im Aminosäurenstoffwechsel sowie im Nukleinsäurenstoffwechsel und und hat eine enge Verknüpfung mit dem Vitamin-B12- und Folsäurestoffwechsel. Daneben ist es beim Abbau von Östrogenen und Androgenen wichtig.

Vorkommen: In vielen Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs; Vitamin B6 ist licht- und hitzeempfindlich.

PMS: Die Einnahme von Vitamin B6 ist eine der häufigsten Behandlungen für PMS [3].

In unserer femchoc, im fempow PMS Support und in den femgums liegt das Vitamin B6 isoliert vor. Das bedeutet, es kann gut dosiert werden. 

Durch das Vitamin B6  kann eine hohe Wirkkraft erzielt werden, deshalb haben wir uns speziell in der femchoc dafür entschieden. Unsere Priorität an unsere Produkte ist die Wirkung auf den medizinisch weiblichen Körper, weshalb wir bewusst jede Zutat nach hohen Ansprüchen auswählen. - Angelica & Jana von fembites

Hinweis: Während einer Schwangerschaft liegt die empfohlene Tagesmenge an Vitamin B6 laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung etwas höher als bei nicht-schwangeren Frauen.

 

Quellen

[1] Shayan AAH, Masumee Z, Shobeiri F, Moradkhany SH, Sureenejad H. [Evaluation of the effect of vitamin B6 and primrose oil on the symptoms of premenstural syndrom: Randomized clinical trial]. Iran J Obstet Gynecol Infertil. 2019;21(12). Persian.

[2] Koleini S, Valiani M. Comparing the Effect of Auriculotherapy and Vitamin B6 on the Symptoms of Premenstrual Syndrome among the Students who Lived in the Dorm of Isfahan University of Medical Sciences. Iran J Nurs Midwifery Res. 2017;22(5):354-358. doi:10.4103/ijnmr.IJNMR_120_16

[3] Hassani N, Kazemi M, Karimi Afshar H, Kazemi M, Tavakoli M. Comparison of the effects of relaxation and vitamin b6 on emotional and physical symptoms in premenstrual syndrome. J Evid Based Care. 2015;5:75–83

[4] Rayan KJ, Berkowitz R, Barbieri RL, Dunaif A. In: Kistner's gynecology and women's health. 7th ed. Ghazijahani B, editor. Tehran: Golban Nashr co; 1386. pp. 610–5.

[5] Salehi L, Salehi F. The effect of pyridoxine (vit B6) on premenstrual syndrome. J kordestan Univ Med Sci. 2007;2(3):32-9

[6] Hahn, A., Ströhle, A., Wolters, M.: Ernährung – Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 98 – 100 (2005)

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