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Nahrungsergänzungsmittel bei PMS

Nahrungsergänzungsmittel bei PMS

Was ist PMS?

PMS ist die Kurzform von Prämenstruelles Syndrom und kann als die "Periodenbeschwerden, die vor der Periode auftauchen", beschrieben werden. Betroffene können PMS ab dem Eisprung bekommen. Im Durchschnitt hat man sie circa 7 - 14 Tage vor der Periode.

Es ist wissenschaftlichlich noch nicht genau geklärt, was genau PMS verursacht. Die gängigste Theorie ist, dass ein Ungleichgewicht der weiblichen Hormone Östrogene und Progesteron der Auslöser ist. Progesteron wird in der zweiten Zyklushälfte gebildet, also vor dem Einsetzen der Menstruation. Auf dessen Abbauprodukte reagiert der weibliche Zyklus besonders empfindlich.

Dazu kommen familiäre Veranlagungen, die Wechselwirkung von Progesteron und Botenstoffen im Gehirn, Stress, Zigaretten- und Alkoholkonsum, Schlafmangel und Bewegungsmangel

All das kann PMS zudem begünstigen.

 

Welche Symptome gehören zu PMS?

PMS kann in psychische und physische Symptome aufgeteilt werden. Wichtig: Nicht jede/r hat alle Symptome sondern in der Regel einige davon:

Psychische Symptome

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) kann bei manchen Menschen zu starken, emotionalen Stimmungsschwankungen führen. An einem Tag durchlebt man Wutausbrüche, Weinkrämpfe und Panikattacken zugleich. Diese emotionalen Höhen und Tiefen sind in der Regel auf unsere schwankenden Hormone zurückzuführen. 

Physische Symptome

Zu den physischen Symptomen gehören: Wassereinlagerungen, schlechter Schlaf, Migräne, Schwindelanfälle, schmerzende Brüste, Unterleibsschmerzen, u.v.m.

 

Wie wird PMS behandelt? 

In der Medizin gilt Vitamin B6 als noch wirksamste Methode um PMS zu behandeln. Vitamin B6 ist für eine Vielzahl von Beschwerden im Zusammenhang mit der Gehirnentwicklung und der Gesunderhaltung des Nerven- und Immunsystems von Nutzen. Es kann aber auch eine ganze Reihe von Beschwerden lindern, was bei Menstruationsschmerzen hilfreich sein kann. B-6 kann helfen, Brustschmerzen zu lindern, indem es das Progesteron erhöht. Es kann auch als Stimmungsaufheller und Hormonstabilisator wirken, indem es den Serotoninspiegel reguliert, was Heißhungerattacken und durch Hormonschwankungen verursachte Rückenschmerzen verringert.

Neben der Entspannung der Gebärmuttermuskulatur und der Verbesserung der Schlafqualität kann Magnesium auch Angstzustände und hormonell bedingte Akne reduzieren, indem es die Produktion von Cortisol im Körper beeinflusst. Es hat sich gezeigt, dass es bei PMS am besten wirkt, wenn es in Kombination mit Vitamin B6 eingenommen wird.  

Die Kombination kann bei uns im fempow sowie in femgums gefunden werden.

 

Was wirkt bei PMS?

Obwohl es noch nicht möglich ist, PMS völlig loszuwerden, gibt es einige Möglichkeiten, die Intensität der Beschwerden zu minimieren.

Bei fembites, setzen wir bei der Ernährung an und haben zusammen mit ErnährungswissenschaftlerInnen, FrauenärztInnen und HeilpraktikerInnen die neuesten Studien zugleich mit jahrhunderterlanger Erfahrung kombiniert.

Denn es gibt Superfoods, die in der Ayurvedischen Medizin schon seit Jahrhunderten benutzt werden, die wir hier in Europa erst kennenlernen, welche PMS wirksam lindern können. Denn viele davon sind voller Adaptogene - Adaptogene sind natürliche Pflanzenwirkstoffe, die dem Körper helfen, sich an Stresssituationen anzupassen.

Hier ist ein Einblick in die Superfoods und Vitamine, die wir aus den Studien und Ayurvedischen Medizin als wirksam einstufen:

1. Griffonia

Als Griffonia wird die Afrikanische Schwarzbohne bezeichnet und ist pflanzlich. So soll Griffonia die die psychische Belastbarkeit fördern sowie schmerzhemmend und stimmungsaufhellend wirken.

Die Samen enthalten natürllicherweise bis zu 20% einer Aminosäure, welche natürlicherweise vom Körper produziert wird als ein Zwischenprodukt bei der Herstellung von Serotonin. Serotonin gehört zu den Neurotransmittern, welche deine Stimmung positiv beeinflussen können, weshalb es als Glückshormon bezeichnet wird. So wird ganz natürlich der Serotoninspiegel durch Griffonia angehoben. Griffonia findest du bei uns im fempow.

2. Maca

Für den weiblichen Körper soll insbesondere rotes Maca für den Hormonhaushalt von Bedeutung sein. Rotes Maca kann auch Menschen mit Wechseljahrsbeschwerden zu einer ausgeglichenen Menopause helfen. Außerdem wird Maca in der Ayurveda zur Behandlung von Symptomen, die auf einen Progesteronmangel hinweisen, darunter PMS, eingesetzt. Studien deuten darauf hin, dass rotes Maca hilft die körpereigene Produktion von Progesteron anzukurbeln und einer Östrogendominanz entgegenzuwirken. Maca findest du bei uns im fempow sowie in der femchoc.

3. Shatavari

Shatavari ist ein adaptogenes Kraut und hat einige tolle Vorteile, wenn es um die Gesundheit vom weiblichen Körper geht. Von der Regulierung der Hormone bis zur Steigerung der Libido.

Studien weisen darauf hin, dass Shatavari entzündungshemmende Eigenschafen hat und eine muskelentspanndende Wirkung auf das Gebärmuttergewebe hat - heißt weniger Unterleibsschmerzen. Außerdem reduziert es Angstzustände und Depressionen, indem es mit dem Serotonin- und Gamma-Aminobuttersäure (GABA)-System interagiert. Shatavari findest du bei uns im fempow.

4. Safran

In verschiedenen Studien sah man eine sehr gute Wirkung psychische symptome anbelangt, die man bei PMS hat. Safran kann dabei helfen, den Serotoninhaushalt zu stabilisieren und damit depressive Verstimmungen und Gereiztheit zu lindern. In einer Studie konnte schon nach zwei Zyklen in der Safrangruppe eine deutliche Besserung der PMS-Symptome beobachtet werden.Auch Safran findest du bei uns im fempow.

Weitere Informationen findest du auch hier.

Achtung bei Nahrungsergänzungsmitteln: Firmen, die Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln anbieten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, den die Richtlinien ein solches Produkt auf den Markt zu bringen sind noch nicht sehr streng. Deshalb achte unbedingt auf die Zusammensetzung der Kapseln und die Höhe der Dosierung. Solltest du dir unsicher sein, lasse einen Arzt oder eine Ärztin deines Vertrauens einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. 

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