Abstrakte, minimalistische Formen in neutralen Farben – symbolisiert Ruhe, Wärme und gepflegte Winterhaut

Hautgesund ins neue Jahr: Warum deine Haut im Januar besonders Unterstützung braucht

Der Jahresbeginn bringt oft frostige Temperaturen, eisige Winde und trockene Heizungsluft mit sich. Im Januar ist die Haut deshalb besonders gefordert: Der natürliche Schutzfilm gerät ins Ungleichgewicht und führt zu Spannungsgefühlen, Trockenheit oder Rötungen. Eine sanfte, evidenzbasierte Pflege ist jetzt essenziell – ohne Übertreibung, aber wirkungsvoll und präzise abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihrer Haut.

Kurzfassung

  • Kälte und Heizungsluft schwächen die Hautschutzbarriere und fördern Feuchtigkeitsverlust.
  • Reichhaltige Pflege mit Ölen, Ceramiden oder Harnstoff hilft, Feuchtigkeit einzuschließen.
  • Milde Reinigung und maßvolles Peeling beugen Irritationen vor.
  • Innen wie außen unterstützen: ausreichend trinken und Luftfeuchtigkeit erhöhen.
  • Schonende, gezielte Pflege – keine übertriebene Anwendung – ist im Januar der Schlüssel für gesunde Haut.

Warum braucht die Haut im Januar im Winter besonders Schutz?

Im Winter, besonders im Januar, sinkt die Talg- und Schweißproduktion deutlich – die Haut verliert dadurch ihren natürlichen Hydrolipidfilm, was zu erhöhter Verdunstung von Feuchtigkeit führt. Hinzu kommen starke Temperaturschwankungen zwischen kalter Außenluft und trockener Heizungsluft, die die Haut zusätzlich belasten.

Was macht trockene Heizungsluft mit der Haut?

Heizungsluft senkt die Raumluftfeuchtigkeit drastisch, wodurch die Haut vermehrt Wasser verliert. Zudem erweitern warme Räume die Gefäße, beschleunigen die Verdunstung und erschweren es der Haut, Feuchtigkeit zu halten.. Der Wechsel zwischen warm und kalt ist dabei besonders stressend für die Hautbarriere.

Wie kann man die Hautbarriere im Winter stärken?

Reichhaltige Cremes mit Fetten und Ölen – etwa mit Oliven-, Argan-, Nachtkerzen- oder Borretschsamenöl – unterstützen den natürlichen Schutzfilm und mindern Feuchtigkeitsverlust. Auch Inhaltsstoffe wie Harnstoff oder Ceramide helfen, Feuchtigkeit bindend zu stabilisieren und die Hautbarriere zu stärken.

Welche Pflege empfiehlt sich bei empfindlicher Winterhaut?

Bei empfindlicher Haut sind milde Reinigungen essenziell – einen sanften Balsam- oder Öl-Cleanser wählen und Aufheizen durch starke Seifen meiden. Fette Cremes und Öle schützen effektiv vor äußeren Einflüssen, ohne die Haut zu reizen.

Muss man im Winter wirklich stärker peelen oder mehr cremen?

Ein Übermaß an Pflege ist kontraproduktiv. Stattdessen ist ein sanftes Peeling einmal bis zweimal wöchentlich sinnvoll – es entfernt abgestorbene Hautzellen und lässt Pflege besser wirken, ohne die Haut zu strapazieren. Übermäßiges Eincremen reizt die Haut nicht, so lange reichhaltige, aber bedachte Produkte verwendet werden.


Der Januar markiert einen Wendepunkt für die Hautpflege: Die Umstellung von milden auf reichhaltigere Formulierungen ist jetzt ratsam. Wichtig sind Kombinationen aus Feuchtigkeitsspendern wie Hyaluronsäure oder Glycerin direkt nach der Reinigung, ergänzt durch rückfettende Öle und Ceramide, die Feuchtigkeit in der Haut einschließen (→ „Fett statt Wasser“ als Pflegeprinzip).


Gleichzeitig ist die Haut im Winter anfälliger für Inflammation, also Entzündungen: Die Heizungs- und Außenluft trocknen sie aus, was Rötungen und Irritationen begünstigt. Sanfte Reinigung, Verzicht auf aggressive Peelings und regelmäßiger Schutz (auch mit Lichtschutz) sind essenziell.


Feuchtigkeit von innen durch ausreichend Trinken sowie ein Luftfeuchtigkeitsniveau von 50–60 % unterstützen die Haut zusätzlich. Auch eine ausgewogene Ernährung mit Omega-3, Antioxidantien und Vitaminen fördert die Hautgesundheit.

Fazit

Der Januar stellt besondere Anforderungen an unsere Haut. Doch mit ausgewogener, sanfter Pflege, innerer Unterstützung und Achtsamkeit lässt sie sich auch in der kalten Jahreszeit gesund und strahlend begleiten. Statt Hektik ist jetzt Ruhe gefragt: eine gezielte Pflegeroutine, die die Hautbarriere stärkt ohne zu überlasten.

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Haftungsausschluss

Dieser Blogpost dient nur zu Informationszwecken und ersetzt nicht die medizinische Beratung. Konsultiere immer eine Ärztin, wenn du gesundheitliche Bedenken hast.

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